DGAP-Adhoc: thyssenkrupp AG: thyssenkrupp verkauft Aufzuggeschäft für 17,2 Mrd € an Bieterkonsortium um Advent, Cinven und RAG-Stiftung

2020. február 27., csütörtök, 19:18





DGAP-Ad-hoc: thyssenkrupp AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Verkauf


thyssenkrupp AG: thyssenkrupp verkauft Aufzuggeschäft für 17,2 Mrd € an Bieterkonsortium um Advent, Cinven und RAG-Stiftung


27.02.2020 / 19:18 CET/CEST


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Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 MAR


thyssenkrupp verkauft Aufzuggeschäft für 17,2 Mrd € an Bieterkonsortium um Advent, Cinven und RAG-Stiftung



thyssenkrupp verkauft sein Aufzuggeschäft Elevator Technology vollständig an ein Konsortium um Advent, Cinven und die RAG-Stiftung. Einer entsprechenden Entscheidung des Vorstands hat der Aufsichtsrat der thyssenkrupp AG am Donnerstagabend zugestimmt. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags (Signing) ist erfolgt. Der Vollzug der Transaktion (Closing) wird bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres erwartet. Der Kaufpreis (bei unterstelltem Closing zum 30. Juni 2020) beträgt 17,2 Mrd €. thyssenkrupp wird einen Teil des Kaufpreises (1,25 Mrd €) in eine Rückbeteiligung am verkauften Aufzugsgeschäft investieren. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Genehmigungen, wobei thyssenkrupp keine Bedenken der zuständigen Behörden erwartet.



Die durch die Transaktion zufließenden Mittel werden im Unternehmen verbleiben. Sie sollen in notwendigem Umfang zur Entschuldung und zur Senkung der Strukturkosten genutzt werden. Konkret plant thyssenkrupp, die Pensionsverpflichtungen des Unternehmens zum Teil auszufinanzieren. Dazu soll neben Barmitteln auch die Rückbeteiligung am Aufzuggeschäft eingesetzt werden. Zudem plant thyssenkrupp, einen Teil der Erlöse dafür einzusetzen, die Finanzschulden des Unternehmens zu reduzieren. Durch diese Maßnahmen sollen die jährlichen Mittelabflüsse für Zins- und Pensionszahlungen deutlich sinken. Darüber hinaus sollen die zufließenden Mittel in sinnvollem Umfang zur Weiterentwicklung der verbleibenden Geschäfte und des Portfolios eingesetzt werden. In der Summe soll der Free Cashflow vor M&A innerhalb der nächsten zwei Jahre auf einen positiven Wert gesteigert werden.




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