DGAP-Adhoc: MAX Automation SE: Restatement gem. IAS 8 im Rahmen des Konzernabschlusses 2019

2020. február 28., péntek, 11:10





DGAP-Ad-hoc: MAX Automation SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis


MAX Automation SE: Restatement gem. IAS 8 im Rahmen des Konzernabschlusses 2019


28.02.2020 / 11:10 CET/CEST


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AD HOC MITTEILUNG (GEMÄß § 17 MAR)

MAX Automation SE: Restatement gem. IAS 8 im Rahmen des Konzernabschlusses 2019


Düsseldorf, 28. Februar 2020 -
Die MAX Automation SE ("MAX Automation") wird ihre Vorjahreszahlen im Rahmen des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2019 rückwirkend anpassen. Hintergrund sind Unregelmäßigkeiten bei der Vorratsbewertung in den Jahren 2018 und früher, welche im Rahmen der Prüfungen zum Jahresabschluss der iNDAT Robotics GmbH ("iNDAT"), einer Tochtergesellschaft der MAX Automation, erkannt, berichtet (ad hoc Meldung 19. Dezember 2019) und nun bestätigt wurden. Diese sind vor allem auf Mängel im internen Kontrollsystem der iNDAT zurückzuführen, welche zwischenzeitlich behoben wurden.



Basierend auf den durchgeführten Analysen ergibt sich ein Korrekturbedarf der Gesamtleistung in Höhe von 4,9 Mio. Euro, der sich mit 3,6 Mio. Euro auf das Jahr 2018 und mit 1,3 Mio. Euro auf frühere Jahre verteilt. Die Fehlerkorrekturen erfolgen durch eine rückwirkende Anpassung der Vorjahreszahlen im Konzernabschluss 2019. Das EBITDA des MAX Automation Konzerns sowie des Kerngeschäfts erhöhen sich aufgrund der Korrekturen um jeweils 4,9 Mio. Euro.



Für das Gesamtjahr 2019 erreicht der Konzern nach vorläufigen Berechnungen ein operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und ohne Berücksichtigung der erstmaligen Anwendung des IFRS 16 (Leasing) ein Minus von höchstens 6 Mio. Euro. Es liegt damit innerhalb der bisherigen Prognose von minus 6 Mio. Euro bis minus 10 Mio. Euro. Im Kerngeschäft geht der Konzern nach vorläufigen Berechnungen von einem EBITDA in Höhe von mindestens 31 Mio. Euro aus. Die bisherige Prognose war von einer Spanne von 26 Mio. Euro bis 28 Mio. Euro ausgegangen. Der IFRS 16-Effekt wird einen zusätzlichen positiven EBITDA-Effekt auf den Gesamtkonzern von rund 4 Mio. Euro haben.



Für den Konzernumsatz ergeben die vorläufigen Berechnungen einen Wert von rund 425 Mio. Euro (Prognose 400 Mio. Euro bis 420 Mio. Euro). Für das Kerngeschäft geht die MAX Automation von einem Umsatz von mindestens 339 Mio. Euro aus. Die Prognose hatte eine Spanne von 320 Mio. Euro bis 330 Mio. Euro vorgesehen.

Detaillierte Finanzinformationen



Die Angaben dieser Mitteilung sind vorläufig.



Der vollständige Konzernabschluss der MAX Automation SE für das Geschäftsjahr 2019 wird am 17. März 2020 veröffentlicht und unter www.maxautomation.com als Download zur Verfügung stehen.

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Leitung Unternehmensentwicklung/IR

MAX Automation SE

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katja.redweik@maxautomation.com
www.maxautomation.com

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