DGAP-Adhoc: MBB SE steigert in den ersten neun Monaten den Umsatz auf 511 Mio. € bei mehr als 10 % EBITDA-Marge und prüft Wachstumsoptionen für Friedrich Vorwerk

2020. november 13., péntek, 08:00





DGAP-Ad-hoc: MBB SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis


MBB SE steigert in den ersten neun Monaten den Umsatz auf 511 Mio. € bei mehr als 10 % EBITDA-Marge und prüft Wachstumsoptionen für Friedrich Vorwerk


13.11.2020 / 08:00 CET/CEST


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MBB SE steigert in den ersten neun Monaten den Umsatz auf 511 Mio. € bei mehr als 10 % EBITDA-Marge und prüft Wachstumsoptionen für Friedrich Vorwerk



Berlin, 13. November 2020 - MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), ein mittelständisches Familienunternehmen, konnte in den ersten neun Monaten 2020 trotz der Herausforderungen durch die COVID-19 Pandemie ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 25,2 % auf 510,6 Mio. € erzielen. Das bereinigte EBITDA konnte sogar um 30,8 % auf 52,8 Mio. € gesteigert werden und erreichte damit eine Marge von 10,4 %. Im dritten Quartal 2020 wurden mit einem Umsatz von 181,7 Mio. € und einem bereinigten EBITDA von 24,1 Mio. € die Erwartungen deutlich übertroffen. Die hohe bereinigte EBITDA-Marge von 13,4 % unterstreicht dabei die Krisenresilienz der MBB-Gruppe.



Die positive Geschäftsentwicklung geht insbesondere auf das Wachstum des Segments Service & Infrastructure zurück, welches in den ersten neun Monaten einen Umsatz von insgesamt 277,7 Mio. € erzielte. Dabei ist die Entwicklung der Friedrich Vorwerk-Gruppe hervorzuheben, welche von hohen Investitionen im Zuge der Energiewende profitiert. Diese führten in den ersten drei Quartalen zu einem Umsatz von 221,9 Mio. € bei einer EBITDA-Marge von 17,8 %. Um das starke Wachstum der Gesellschaft weiter zu beschleunigen, prüft die Friedrich Vorwerk zurzeit mögliche Wachstumsoptionen, zu denen auch ein Börsengang gehören kann.



Aufgrund des positiven Geschäftsverlaufes bestätigt die MBB ihren Ausblick eines Umsatzes von über 660 Mio. € für das Geschäftsjahr 2020 bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 8 % bis 10 %. Mit einer Nettoliquidität von 213,2 Mio. €, wovon 181,5 Mio. € auf die Holding MBB SE entfallen, sieht sich MBB hervorragend für neue Zukäufe aufgestellt und erwartet eine Zunahme möglicher Akquisitionsopportunitäten.



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