DGAP-News: TeamViewer strebt Börsengang an

2019. augusztus 28., szerda, 07:00





DGAP-News: TeamViewer GmbH / Schlagwort(e): Börsengang


TeamViewer strebt Börsengang an


28.08.2019 / 07:00



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BEKANNTMACHUNG



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TeamViewer strebt Börsengang an



- Weltweit führende Plattform zur Vernetzung von Geräten, die es Nutzern ermöglicht, sich jederzeit und überall zu verbinden - aktiv auf mehr als 340 Millionen Geräten pro Jahr und mehr als 2 Milliarden Installationen seit 2005



- Erwartetes Wachstum des Zielmarktes um 24 % pro Jahr von ~EUR 10 Milliarden 2018 auf ~EUR 30 Milliarden 2023, unterstützt von globalen Megatrends



- Abonnementbasiertes Geschäftsmodell mit einzigartigem Profil aus dynamischem Wachstum und hoher Profitabilität: beschleunigter Zuwachs der abgerechneten Umsätze (Billings) im ersten Halbjahr 2019 um 37 %, Cash-EBITDA-Marge von 52 %[1]



- Platzierung bestehender Aktien voraussichtlich bis Ende 2019, vorbehaltlich des Marktumfelds



- Geplante Notierung im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse



Göppingen, 28. August 2019 - TeamViewer (firmiert derzeit als Regit Beteiligungs-GmbH), ein führender globaler Anbieter sicherer Konnektivitätslösungen, plant gemeinsam mit der Eigentümerin, der TigerLuxOne S.à r.l, einer Gesellschaft mehrheitlich im Besitz von Fonds, die von der Beteiligungsfirma Permira beraten werden, einen Börsengang ("IPO"). Das Unternehmen strebt dabei eine Notierung im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) an. Vorbehaltlich des Kapitalmarktumfelds sollen der Börsengang und die Handelsaufnahme der TeamViewer-Aktien (nach Umwandlung in eine Aktiengesellschaft künftig "TeamViewer AG") bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Das öffentliche Angebot wird voraussichtlich nur aus Aktien aus dem Bestand von TigerLuxOne S.àr.l. bestehen und sich an private und institutionelle Investoren in Deutschland und an institutionelle Anleger in bestimmten anderen Jurisdiktionen richten. Der angestrebte Streubesitz soll einen liquiden Markt für die Aktien der Gesellschaft schaffen.



Oliver Steil, CEO von TeamViewer, sagt: "Gemeinsam mit unseren innovativen Kunden und unserem hoch motivierten Team hat sich TeamViewer von einer lokalen Einzelapplikation zu einer global führenden Plattform zur Vernetzung von Geräten entwickelt. Der Börsengang ist für uns der nächste logische Schritt, um unser volles Potenzial zukünftig als börsennotierte Gesellschaft auszuschöpfen. Dabei werden wir uns weiter voll auf die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie fokussieren. Diese beinhaltet den Ausbau der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten, der Kundensegmente einschließlich der Lösungen für Großunternehmen sowie unserer globalen Reichweite."



Jörg Rockenhäuser, Chef der DACH-Region von Permira, ergänzt: "Der Börsengang ist ein bedeutender Meilenstein für TeamViewer. Wir sind sehr stolz darauf, das Team in den vergangenen fünf Jahren dabei unterstützt zu haben, diese "Tech-Erfolgsgeschichte Made in Europe" zu schreiben. Auch nach dem Börsengang bleiben wir als Großaktionär weiter stark engagiert. Wir sind von dem enormen Wachstumspotenzial TeamViewers überzeugt, das auf der Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten, dem Zuwachs an Neukunden und der globalen Expansion basiert."



Führende globale Plattform zur Vernetzung von Geräten



TeamViewer mit Sitz in Göppingen und rund 800 Mitarbeitern ist eine weltweit führende Plattform zur Vernetzung von Geräten. Mit seiner Software ermöglicht das Unternehmen den Nutzern, sich jederzeit und überall zu verbinden. TeamViewer hat zahlende Kunden in rund 180 Ländern sowie Büros und Entwicklungsstandorte unter anderem in den USA, Australien, Japan, Indien, China, Armenien und Singapur.



Unterstützt von der Innovationskraft seiner Nutzer kann TeamViewer jeden Computer, jeden Laptop, jedes Tablet, jedes mobile Gerät oder jeden IoT-Endpunkt verbinden und ermöglicht so Interaktionen zwischen diesen Geräten. Die Plattform bringt Kunden und Anwendern erheblichen wirtschaftlichen Nutzen. Diese können dank besserer Vernetzung und Zusammenarbeit neue Geschäftsmodelle entwickeln, ihre Prozesseffizienz verbessern, Produkt- und Servicequalität erhöhen und Präsenzzeiten vor Ort sowie manuelle Eingriffe reduzieren. Wie aktuelle Untersuchungen zeigen, gibt es inzwischen mehr als 100 verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der Software - Nutzer setzen sie heute durchschnittlich für 4,5 Anwendungen ein. Die TeamViewer-Software läuft auf allen relevanten Betriebssystemen und allen relevanten Geräten - diese Interoperabilität hilft Kunden, die in modernen IT-Landschaften vorherrschende Heterogenität zu adressieren und technologische Pfadabhängigkeiten zu überwinden.



TeamViewer verfügt über ein globales Netzwerk von rund 1.000 Routern, ist Cloud-basiert, sicher, leicht skalierbar und wurde bislang auf mehr als zwei Milliarden Geräten installiert. Im Jahr 2018 war TeamViewer auf 340 Millionen Geräten aktiv, davon waren bis zu 45 Millionen Geräte gleichzeitig online.



Hochattraktiver Zielmarkt



Der weltweite Bedarf an Konnektivitätslösungen hat im Zuge langfristiger globaler Megatrends der Digitalisierung deutlich zugenommen. Eine weitere Beschleunigung dieses Wachstums wird erwartet. Digitale Technologie verändert grundlegend, wie Menschen interagieren und arbeiten. Unternehmen investieren daher signifikant in die digitale Transformation, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten und die Wachstumschancen zu nutzen. TeamViewer ist als führende Plattform zur Vernetzung von Geräten gut aufgestellt, um den Zielmarkt mit den bereits heute bestehenden Anwendungsmöglichkeiten noch weiter zu durchdringen. Dieser soll laut einer aktuellen Marktstudie von EUR 10,3 Milliarden im Jahr 2018 um 24 % p.a. auf über EUR 30,2 Milliarden im Jahr 2023 wachsen.



Fokussierte Wachstumsstrategie



TeamViewer verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, um von diesen Megatrends zu profitieren. Die Strategie basiert auf dem weiteren Ausbau von Anwendungsmöglichkeiten, Kundensegmenten und der globalen Reichweite.



Viele Kunden haben die Vollversion der Software kostenlos heruntergeladen, um TeamViewer für den privaten Gebrauch zu nutzen. Dieses einzigartige Go-To-Market-Modell resultiert in einem sehr hohen Nutzerstamm und führt zu viralen Verbreitungseffekten. Im Durchschnitt erreichen TeamViewer mehr als 12.000 Nutzeranfragen pro Jahr mit Vorschlägen für neue Funktionen. Dies bildet eine einzigartige Grundlage für kundengetriebene Produktentwicklung und Innovationen. TeamViewer kann entsprechend schnell auf neue Bedürfnisse reagieren, während die modulare Architektur der Software es ermöglicht, neue Funktionen und Produkte schnell und effizient zu entwickeln. Ein Beispiel für eine Neuentwicklung ist das kürzlich eingeführte Augmented-Reality-Produkt TeamViewer Pilot, das unter anderem eine Live-Beratung ermöglicht, ohne dass entsprechende Experten vor Ort sein müssen.



TeamViewer bedient die Bedürfnisse verschiedenster Kundensegmente mit spezifisch zugeschnittenen Angeboten der modularen Plattform - von kleinen Büros und Home-Office-Kunden über kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu Großkonzernen. TeamViewer Tensor etwa ist eine spezielle Lösung, die gezielt die besonderen Software-Anforderungen von Großkunden erfüllt. Allein im ersten Halbjahr 2019 hat TeamViewer mit solchen Großkunden mehr als 100 Tensor-Verträge abgeschlossen, davon 66 mit Neukunden. Heute nutzen mehr als 50 % der Fortune500-Unternehmen - die umsatzstärksten Unternehmen der USA - unterschiedlichste Produkte von TeamViewer.



TeamViewer ist weltweit tätig und hat eine starke Präsenz in den Regionen EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika), Nord- und Südamerika sowie in APAC (Asien und Pazifische Staaten). TeamViewer hat jüngst die Aktivitäten in strategisch wichtigen Märkten der APAC-Region, wie China, Japan, Indien und Singapur, verstärkt, um das Wachstum dort weiter zu beschleunigen.



Starkes Wachstum und abonnementbasiertes Geschäftsmodell



Die Lizenzverkäufe von TeamViewer sind zu 100% abonnementbasiert und weisen daher alle Vorteile eines SaaS (Software-as-a-Service)-Anbieters auf, einschließlich verlässlicher Umsatzplanbarkeit, eines stabilen Kundenstamms und eines attraktiven Kundenlebenszyklus. Mitte 2018 hat das Unternehmen den Wechsel von einem Vertriebsmodell mit unbefristeten Lizenzen auf ein Abonnementmodell nach weniger als 18 Monaten abgeschlossen und zählt aktuell bereits mehr als 360.000 Abonnenten. Eine Nettokunden-Bindungsrate von mehr als 100 % seit der Einführung des neuen Modells unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit und beweist die Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells.



TeamViewer hat ein einzigartiges Profil, das hohes Wachstum, hohe Profitabilität und einen hohen Cash-Flow kombiniert. Die abgerechneten Umsätze (Billings) sind 2018 um 25 % auf EUR 230 Millionen (2017: EUR 185 Millionen) gestiegen. Das Cash EBITDA erreichte EUR 121 Millionen, was einer sehr attraktiven Cash-EBITDA-Marge von 52 %[2] entspricht. Im ersten Halbjahr 2019 hat sich das Wachstum weiter auf 37 % beschleunigt, die Billings liegen bei EUR 142 Millionen. Bei einer stabilen Marge von 52 % beträgt das Cash EBITDA der ersten sechs Monate EUR 74 Millionen. Für das Gesamtjahr 2019 erwartet TeamViewer ein Wachstum der Billings von 35 % bis 39 % auf EUR 310 bis 320 Millionen und ein Cash EBITDA von EUR 177 bis 183 Millionen.



Goldman Sachs International und Morgan Stanley fungieren als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners. BofA Merrill Lynch und Barclays wurden als Joint Bookrunners mandatiert. RBC Capital Markets ist Co-Lead Manager. Lilja & Co. sind die unabhängigen IPO-Berater des Gesellschafters und von TeamViewer.



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Über TeamViewer

Als ein weltweit führender Anbieter von Remote-Konnektivitätslösungen ermöglicht TeamViewer es Anwendern, sich überall und jederzeit mit Endgeräten aller Art zu verbinden. Das Unternehmen bietet sichere Fernzugriffs-, Support-, Kontroll- und Kollaborationsfunktionen und unterstützt Organisationen jeder Größe dabei, ihr volles digitales Potenzial zu nutzen. TeamViewer wurde bereits auf mehr als zwei Milliarden Geräten aktiviert und bis zu 45 Millionen Geräte sind zeitgleich online. Das 2005 in Göppingen gegründete Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter in Niederlassungen in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.teamviewer.com. Folgen Sie TeamViewer auch auf Social Media.



Über Permira

Permira ist eine weltweit tätige Beteiligungsgesellschaft. Die 1985 gegründete Firma berät Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 42,5 Milliarden Euro, die langfristig in Unternehmen investieren, in Form von Mehrheitsbeteiligungen oder strategischen Minderheitsbeteiligungen. Dabei verfolgen sie das Ziel, diese Unternehmen weiterzuentwickeln und deren Wert nachhaltig zu steigern. Die Permira Fonds haben mehr als 250 Private-Equity-Transaktionen getätigt in fünf Kernsektoren: Konsumgüter, Technologie, Industrie-Technologie und -Services, Gesundheitswesen sowie Finanzdienstleistungen. In Technologie-Unternehmen haben die Permira Fonds seit 1997 weltweit mehr als 10 Milliarden Euro investiert. Zu den aktuellen Portfoliounternehmen in diesem Sektor gehören unter anderem Informatica, TeamViewer, Klarna, P&I, Genesys, LegalZoom und Allegro. Permira beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter an 14 Standorten in Nordamerika, Europa und Asien. Das deutsche Büro ist in Frankfurt.

Weitere Informationen: www.permira.com



 



Pressekontakt TeamViewer

Martina Dier


Director, Communications

Tel.: +49 (0)7161 60692 410

E-Mail: press@teamviewer.com



Pressekontakt Permira
Philipp Halstrick

Hering Schuppener Consulting

Tel: +49 (0)69 92 18 74 55

Mob.: +49 (0)173 32 27 189

E-Mail: phalstrick@heringschuppener.com



[1] Billings und Cash EBITDA sind Kennzahlen, die nicht nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen erforderlich sind oder dargestellt werden ("Non-IFRS-Kennzahlen"). Die Definitionen dieser Non-IFRS-Kennzahlen können abweichen und sind möglicherweise nicht mit anderen ähnlich benannten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar und haben Einschränkungen als Analyseinstrumente und sollten daher nicht isoliert oder als Ersatz für die Analyse der Betriebsergebnisse von TeamViewer betrachtet werden, wie sie nach IFRS oder HGB berichtet werden.
[2] Billings und Cash EBITDA sind Kennzahlen, die nicht nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen erforderlich sind oder dargestellt werden ("Non-IFRS-Kennzahlen"). Die Definitionen dieser Non-IFRS-Kennzahlen können abweichen und sind möglicherweise nicht mit anderen ähnlich benannten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar und haben Einschränkungen als Analyseinstrumente und sollten daher nicht isoliert oder als Ersatz für die Analyse der Betriebsergebnisse von TeamViewer betrachtet werden, wie sie nach IFRS oder HGB berichtet werden. Insbesondere enthält die von TeamViewer verwendete Definition des Cash-EBITDA bestimmte Anpassungen für bestimmte einmalige Posten, die Veränderung des effektiven Umsatzabgrenzungspostens und in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 für in den Umsatzabgrenzungsposten enthaltene uneinbringliche Forderungen. Die Definition der Billings bezieht sich auf den um die Veränderung des effektiven Umsatzabgrenzungspostens bereinigten Umsatz.

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Das Angebot und die Notierung der Aktien der TeamViewer AG (die "Gesellschaft") an der Frankfurter Wertpapierbörse erfordert die Veröffentlichung eines Prospektes. Diese Mitteilung stellt Werbung dar und ist kein Prospekt. Anleger sollten keine Aktien kaufen oder zeichnen, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, es sei denn, sie stützen sich auf Informationen im Prospekt, der von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot und der Notierung dieser Aktien veröffentlicht werden wird. Prospektexemplare werden nach Billigung des Prospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und entsprechender Veröffentlichung kostenlos bei der TeamViewer AG, Jahnstr. 30, 73037 Göppingen, Deutschland oder unter www.teamviewer.com erhältlich sein. Die Billigung des Prospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als Empfehlung der Wertpapiere zu verstehen. Es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger den Prospekt lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen, die mit der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, einher gehen, vollständig zu verstehen.



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